Praxisgemeinschaft für Psychotherapie
                      J. Schmidt & Dr. P. Wiedenmann 

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Der Begriff „Psychotherapie“ leitet sich aus den griechischen Worten psychḗ , was so viel bedeutet wie „Atem, Hauch, Seele“, und therapeúein, was so viel bedeutet wie „pflegen, sorgen“, ab.  Man könnte also sagen, dass Psychotherapie der „Pflege der Seele“ dient. Wahrscheinlich gab es schon in der Frühzeit der Menschheit Formen von Psychotherapie, allerdings oft verankert in Religionen, Mythen und Philosophie. Genau wie in der Medizin sind natürlich diese frühen Formen der Psychotherapie nicht mit dem heutigen Verständnis wissenschaftlich anerkannter Psychotherapie oder Medizin zu vergleichen.

Heute ist Psychotherapie ein Sammelbegriff für viele Verfahren, die dazu dienen, Menschen zu helfen. Dabei ist der Begriff „Psychotherapie“ nicht gesetzlich geschützt. Im engeren Sinn werden heute unter Psychotherapie wissenschaftlich belegte und methodisch überprüfte, psychologische Verfahren verstanden. Dies nennt man fachsprachlich evidenzbasierte Medizin. Diese Verfahren sollen klinisch relevante Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns lindern oder im besten Fall sogar ganz beheben. Das heißt, Psychotherapie muss heutzutage effizient, effektiv, überprüfbar und wirksam sein.  

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