Praxisgemeinschaft für Psychotherapie
                      J. Schmidt & Dr. P. Wiedenmann 

Informationen

Menschen sind in ihrem Leben den unterschiedlichsten Belastungen, Schwierigkeiten und Problemen ausgesetzt. Oft schaffen sie es, diese aufgrund ihrer Fähigkeiten und erlernter Fertigkeiten alleine zu meistern. Manchmal bekommen bzw. benötigen sie auch die Hilfe von Familie und/oder Freunden. Lassen sich aber Belastungen nicht vermindern oder Probleme nicht lösen, führen sie oft zu psychischen und körperlichen Beschwerden sowie Leiden. Ist dies der Fall, dann sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Leiden ursprünglich rein psychisch oder somatisch (körperlich) bedingt war. Psychotherapie versucht das Leiden der Betroffenen zu lindern und die Lebensqualität wieder zu verbessern, um so auch potentiellen „Rückfällen“ vorzubeugen zu können.  

Die Grundidee ist dabei immer die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das heißt, Sie sollen darin unterstützt werden, zukünftig dieselben oder vergleichbare Probleme, Schwierigkeiten und Belastungen selbstständig und eigenverantwortlich lösen oder lindern zu können.

Zusammengefasst: Eine Psychotherapie ist dann angebracht, wenn  

(1.) eine psychische Störung vorliegt, und  

(2.) deren Behandlung mit psychotherapeutischen (also wissenschaftlich erforschten und anerkannten) Methoden möglich ist, und  

(3.) die Bereitschaft des Betroffenen zur aktiven Mitwirkung an der Bewältigung der Störung gegeben ist.

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